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Newcomer des Monats:
Ihr Newsletter!

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Mein Name ist Gregor Engel, ich arbeite als freier Texter für Unternehmen in ganz Deutschland – unter anderem als Newsletter Texter. Mein Handwerk habe ich in Top-Kreativagenturen im In- und Ausland gelernt (u.a. MetaDesign Düsseldorf, Ogilvy Cape Town, Hill & Knowlton Frankfurt), wo ich jahrelang für große Kunden wie IKEA Österreich gearbeitet habe. Aber auch für kleine Unternehmen erstelle ich mittlerweile Newsletter. Meine Mission: Die Qualität der großen Agenturen für den Preis einer kleinen. 

Sie wollen Arbeitsbeispiele und Referenzen sehen? Dann scrollen Sie jetzt nach unten und erfahren Sie alles wichtige über meine Arbeit als Newsletter Texter – oder Sie nehmen gleich unverbindlich Kontakt zu mir auf. Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Mein Name ist Gregor Engel, ich arbeite als freier Texter für Unternehmen in ganz Deutschland – unter anderem als Newsletter Texter. Mein Handwerk habe ich in Top-Kreativagenturen im In- und Ausland gelernt (u.a. MetaDesign Düsseldorf, Ogilvy Cape Town, Hill & Knowlton Frankfurt), wo ich jahrelang für große Kunden wie IKEA Österreich gearbeitet habe. Aber auch für kleine Unternehmen erstelle ich mittlerweile Newsletter. Meine Mission: Die Qualität der großen Agenturen für den Preis einer kleinen. 

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Erfolg ist Erfahrungssache.

Erfolg ist Erfahrungssache.

  • Als Newsletter Texter habe ich für die verschiedensten Branchen gearbeitet – von Einrichtung über Automobile bis Telekommunikation.

    Doch natürlich gibt es Branchen, in denen ich noch keine Erfahrung habe. Die gute Nachricht: Das kann meinen Kunden egal sein!

    Denn während meiner  Arbeit als Newsletter-Texter habe  ich eines gemerkt:  Entscheidend dafür, ob ein Newsletter erfolgreich ist, hängt nicht davon ab, ob der Newsletter-Texter Erfahrung mit der Branche hat. Sondern davon, ob er Erfahrung im Schreiben von Newsletter  hat. Und in der Lage ist,  Newsletter zu erstellen, die beim Leser auf Interesse stoßen.

    Sliden Sie jetzt nach rechts und lesen Sie, was einen guten Newsletter ausmacht.

  • Meiner Erfahrung nach sind das die drei wichtigsten Punkte, die einen guten Newsletter ausmachen:

    1. Unique Content, der genau auf den Leser zugeschnitten ist. Dazu zählen einerseits Informationen über die beworbenen Produkte und Dienstleistungen. Andererseits aber auch Inhalte, die dem Leser unabhängig vom Verkaufscharakter des Newsletters einen Mehrwert bieten.

    2.  Formulierungen, die den Leser aktivieren und zu Klicks anregen. Dazu zählen nicht nur Betreffzeile, Previewtext und Newslettertext – sondern auch die Buttons.

    3. Die Länge und Frequenz des Newsletters muss stimmen. Ist er zu lang, wird er nicht gelesen. Kommt er zu häufig, gilt das gleiche.

  • Als Newsletter Texter habe ich für die verschiedensten Branchen gearbeitet – von Einrichtung über Automobile bis Telekommunikation.

    Doch natürlich gibt es Branchen, in denen ich noch keine Erfahrung habe. Die gute Nachricht: Das kann meinen Kunden egal sein!

    Denn während meiner  Arbeit als Newsletter-Texter habe  ich eines gemerkt:  Entscheidend dafür, ob ein Newsletter erfolgreich ist, hängt nicht davon ab, ob der Newsletter-Texter Erfahrung mit der Branche hat. Sondern davon, ob er Erfahrung im Schreiben von Newsletter  hat. Und in der Lage ist,  Newsletter zu erstellen, die beim Leser auf Interesse stoßen.

  • Meiner Erfahrung nach gibt es drei Punkte, die einen guten Newsletter ausmachen:

    1. Unique Content, der genau auf den Leser zugeschnitten ist. Dazu zählen einerseits Informationen über die beworbenen Produkte und Dienstleistungen. Andererseits aber auch Inhalte, die dem Leser unabhängig vom Verkaufscharakter des Newsletters einen Mehrwert bieten.

    2.  Formulierungen, die den Leser aktivieren und zu Klicks anregen. Dazu zählen nicht nur Betreffzeile, Previewtext und Newslettertext – sondern auch die Buttons.

    3. Die Länge und Frequenz des Newsletters muss stimmen. Ist er zu lang, wird er nicht gelesen. Kommt er zu häufig, gilt das gleiche.

So werden Ihre Newsletter eher geöffnet!

So werden Ihre Newsletter eher geöffnet!

  • Eine Garantie dafür, dass Newsletter geöffnet und gelesen werden gibt es nicht. Was hilft: Die Erfahrung mit dem Newsletter in der Vergangenheit. War der bisherige Inhalt für den Empfänger interessant und leicht konsumierbar? Fand der Leser die Tonalität angenehm und fühlte sich nicht zu einem Kauf gedrängt? Dann steigt zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass auch der nächste Newsletter geöffnet wird.

    Aber es gibt noch weitere wichtige Faktoren, die in diese Entscheidung mit hineinspielen. Meine zwei heißesten Tipps: Die Betreffzeile und der Previewtext.

  • 1. Die Betreffzeile sollte neugierig machen und Aufmerksamkeit erzeugen! Wie das gelingen kann? Es gibt mehrere Wege:

    Ein gute Möglichkeit, um für hohe Öffnungsraten zu sorgen ist, den Inhalt des Newsletters, der für den Leser am interessantesten ist anzuteasern. Enthält der Newsletter Infos zu einer Messe, den neuesten Trends oder DIY-Tipps? Oder gibt es ein besonderes Angebot, bei dem Geld gespart werden kann? Dann ab in die Betreffzeile damit.

    Doch auch eine ansprechende Formulierung ist wichtig – zum Beispiel über ein Wortspiel oder Expertenvokabular. Was das ganze noch komplizierter macht: Die Zeichenzahl ist begrenzt. Kurz und knackig ist also gefordert – kein Problem für mich als Newsletter-Texter!

  • 2. Der Previewtext oder auch Pre-Header Text genannt ist der Vorschautext, den die Leser sehen, wenn sie die Mailübersicht in Ihrem Posteingang betrachten. Der Text wird unter der Betreffzeile angezeigt und besteht aus den ersten 100 Zeichen der E-Mail.

    Der Previewtext ist eine Ergänzung zur Betreffzeile und soll dem Leser die Möglichkeit geben, schnell zu identifizieren, um was es in der Mail geht.

    Besonders bei Newslettern ist es wichtig, dass dieser Text mit Bedacht gewählt wird, da diese überdurchschnittlich häufig ungelesen gelöscht werden.

  • Eine Garantie dafür, dass Newsletter geöffnet und gelesen werden gibt es nicht. Was hilft: Die Erfahrung mit dem Newsletter in der Vergangenheit. War der bisherige Inhalt für den Empfänger interessant und leicht konsumierbar? Fand der Leser die Tonalität angenehm und fühlte sich nicht zu einem Kauf gedrängt? Dann steigt zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass auch der nächste Newsletter geöffnet wird.

    Aber es gibt noch weitere wichtige Faktoren, die in diese Entscheidung mit hineinspielen. Meine zwei heißesten Tipps: Die Betreffzeile und der Previewtext.

  • 1. Die Betreffzeile sollte neugierig machen und Aufmerksamkeit erzeugen! Wie das gelingen kann? Es gibt mehrere Wege:

    Ein gute Möglichkeit, um für hohe Öffnungsraten zu sorgen ist, den Inhalt des Newsletters, der für den Leser am interessantesten ist anzuteasern. Enthält der Newsletter Infos zu einer Messe, den neuesten Trends oder DIY-Tipps? Oder gibt es ein besonderes Angebot, bei dem Geld gespart werden kann? Dann ab in die Betreffzeile damit.

    Doch auch eine ansprechende Formulierung ist wichtig – zum Beispiel über ein Wortspiel oder Expertenvokabular. Was das ganze noch komplizierter macht: Die Zeichenzahl ist begrenzt. Kurz und knackig ist also gefordert – kein Problem für mich als Newsletter-Texter!

  • 2. Der Previewtext oder auch Pre-Header Text genannt ist der Vorschautext, den die Leser sehen, wenn sie die Mailübersicht in Ihrem Posteingang betrachten. Der Text wird unter der Betreffzeile angezeigt und besteht aus den ersten 100 Zeichen der E-Mail.

    Der Previewtext ist eine Ergänzung zur Betreffzeile und soll dem Leser die Möglichkeit geben, schnell zu identifizieren, um was es in der Mail geht.

    Besonders bei Newslettern ist es wichtig, dass dieser Text mit Bedacht gewählt wird, da diese überdurchschnittlich häufig ungelesen gelöscht werden.

Fünf Newsletter No-Go’s.

Fünf Newsletter No-Go’s.

  • Natürlich stolpere auch ich in Zeiten von e-commerce privat immer wieder über Newsletter in meinem E-Mail-Eingang – im Gegensatz zu vielen anderen freue ich mich jedoch darüber. Denn so habe ich die Möglichkeit zu sehen, was sich andere Newsletter-Texter so überlegen, um ihren Newsletter erfolgreich zu machen.

    Gleichzeitig sehe ich aber auch immer wieder absolute No-Go’s! Sliden Sie jetzt nach rechts und erfahren Sie alles über die fünf am weitesten verbreiten  Newsletter-No-Go’s!

  • 1. Verkaufen, Verkaufen!

    Ein häufiger Fehler in Newsletter ist der Fokus aufs Verkaufen. Der Fehler dabei: Menschen möchten nicht einfach eine lange  Liste von Produkten bzw. Dienstleistungen erhalten. Sie möchten auch Lust auf diese Produkte und Dienstleistungen bekommen – zum Beispiel über Storytelling oder spannende Kontextinformationen, die das Produkt begleiten und einordnen. Daher gilt: Überlegen Sie sich genau, warum Sie welche Produkte oder Dienstleistungen in einen Newsletter aufnehmen wollen – und wie sie diese informativ oder emotional einbetten.

  • 2. Keine Massenware!

    Ein Newsletter sollte im besten Fall so relevant für den Leser sein, wie eine persönliche Mail eines Bekannten – gelingt selten, sollte aber immer der Anspruch sein.

    Das bedeutet: Newsletter sollten nicht generisch sein. Vermeiden Sie bekannte Floskeln und abgedroschene Headlines. Stattdessen sollte der Text den Leser abholen. Denn der merkt schnell, ob sich der Newsletter Texter Gedanken gemacht hat oder einfach bekannte Textbausteine verwendet. Ein absolutes Must: Die persönliche Anrede – denn das ist der beste Einstieg in einen Dialog, der persönlich wird.

  • 3. Achtung, Spam!

    Phishing-Mails, die vermeintliche Erbschaft aus Afrika oder eine gefälschte Mail der Bank – jeder kennt unseriöse Spam-Mails. Das Problem:  Diese Mails haben dazu geführt, dass Menschen misstrauisch geworden sind – besonders bei Newslettern.

    Das bedeutet: Newsletter müssen absolut seriös erscheinen. Und das sollte sich nicht nur im Layout zeigen, sondern auch im Text. Rechtschreibfehler oder falsche Formulierungen sind eine Garantie dafür, dass Ihr Newsletter beim nächsten Mal nicht mehr gelesen wird. Ganz wichtig, um seriös zu wirken: Vergessen Sie den “Abmelden”-Button nicht.

  • 4. tl;dr

    “tl;dr” steht für “too long, didn’t read” und findet sich häufig als Kommentar unter einem langen Text oder Forenbeitrag.

    Die gleiche Gefahr gilt für Newsletter: Ist dieser sehr lang, wird er wahrscheinlich nur teilweise gelesen. Das Problem: Die Leichtigkeit geht beim Leser verloren. Er wird sich immer an die Fülle und Schwere des Textes erinnern – und den Newsletter beim nächsten Mal möglicherweise nicht mehr öffnen. Das gleiche gilt für zu kurze Newsletter: Hier besteht die Gefahr, dass der Leser von der Knappheit enttäuscht wird und sich fragt, warum er den Newsletter überhaupt geöffnet hat.

  • 5. Nicht in dem Ton!

    Es ist gar nicht so leicht, den richtigen Ton zu treffen. Umso leichter ist es, den falschen Ton zu treffen.  

    Bei Newslettern bedeutet das häufig: Diese sind zu “pushy” formuliert. Dem Leser werden die immer gleichen Produktattribute aufgezählt, verbunden mit der dringlich formulierten Aufforderung, jetzt doch endlich zu klicken und zu kaufen. Das Ergebns: Keine Verkäufe, sondern entnervte Leser, die diesen Newsletter sicher kein zweites Mal öffnen werden.

  • Natürlich stolpere auch ich in Zeiten von e-commerce privat immer wieder über Newsletter in meinem E-Mail-Eingang – im Gegensatz zu vielen anderen freue ich mich jedoch darüber. Denn so habe ich die Möglichkeit zu sehen, was sich andere Newsletter-Texter so überlegen, um ihren Newsletter erfolgreich zu machen.

    Gleichzeitig sehe ich aber auch immer wieder absolute No-Go’s! Sliden Sie jetzt nach rechts und erfahren Sie alles über die fünf am weitesten verbreiten  Newsletter-No-Go’s!

  • 1. Verkaufen, Verkaufen!

    Ein häufiger Fehler in Newsletter ist der Fokus aufs Verkaufen. Der Fehler dabei: Menschen möchten nicht einfach eine lange  Liste von Produkten bzw. Dienstleistungen erhalten. Sie möchten auch Lust auf diese Produkte und Dienstleistungen bekommen – zum Beispiel über Storytelling oder spannende Kontextinformationen, die das Produkt begleiten und einordnen. Daher gilt: Überlegen Sie sich genau, warum Sie welche Produkte oder Dienstleistungen in einen Newsletter aufnehmen wollen – und wie sie diese informativ oder emotional einbetten.

  • 2. Keine Massenware!

    Ein Newsletter sollte im besten Fall so relevant für den Leser sein, wie eine persönliche Mail eines Bekannten – gelingt selten, sollte aber immer der Anspruch sein.

    Das bedeutet: Newsletter sollten nicht generisch sein. Vermeiden Sie bekannte Floskeln und abgedroschene Headlines. Stattdessen sollte der Text den Leser abholen. Denn der merkt schnell, ob sich der Newsletter Texter Gedanken gemacht hat oder einfach bekannte Textbausteine verwendet. Ein absolutes Must: Die persönliche Anrede – denn das ist der beste Einstieg in einen Dialog, der persönlich wird.

  • 3. Achtung, Spam!

    Phishing-Mails, die vermeintliche Erbschaft aus Afrika oder eine gefälschte Mail der Bank – jeder kennt unseriöse Spam-Mails. Das Problem:  Diese Mails haben dazu geführt, dass Menschen misstrauisch geworden sind – besonders bei Newslettern.

    Das bedeutet: Newsletter müssen absolut seriös erscheinen. Und das sollte sich nicht nur im Layout zeigen, sondern auch im Text. Rechtschreibfehler oder falsche Formulierungen sind eine Garantie dafür, dass Ihr Newsletter beim nächsten Mal nicht mehr gelesen wird. Ganz wichtig, um seriös zu wirken: Vergessen Sie den “Abmelden”-Button nicht.

  • 4. tl;dr

    “tl;dr” steht für “too long, didn’t read” und findet sich häufig als Kommentar unter einem langen Text oder Forenbeitrag.

    Die gleiche Gefahr gilt für Newsletter: Ist dieser sehr lang, wird er wahrscheinlich nur teilweise gelesen. Das Problem: Die Leichtigkeit geht beim Leser verloren. Er wird sich immer an die Fülle und Schwere des Textes erinnern – und den Newsletter beim nächsten Mal möglicherweise nicht mehr öffnen. Das gleiche gilt für zu kurze Newsletter: Hier besteht die Gefahr, dass der Leser von der Knappheit enttäuscht wird und sich fragt, warum er den Newsletter überhaupt geöffnet hat.

  • 5. Nicht in dem Ton!

    Es ist gar nicht so leicht, den richtigen Ton zu treffen. Umso leichter ist es, den falschen Ton zu treffen.  

    Bei Newslettern bedeutet das häufig: Diese sind zu “pushy” formuliert. Dem Leser werden die immer gleichen Produktattribute aufgezählt, verbunden mit der dringlich formulierten Aufforderung, jetzt doch endlich zu klicken und zu kaufen. Das Ergebns: Keine Verkäufe, sondern entnervte Leser, die diesen Newsletter sicher kein zweites Mal öffnen werden.

3 Gründe dafür, einen Newsletter erstellen zu lassen.

3 Gründe dafür, einen Newsletter erstellen zu lassen.

  • Der Newsletter ist ein ganz spezielles Element des Marketing-Mix: In weiten Teilen der Bevölkerung als nervig verpönt, gleichzeitig aber hoch effektiv. Kurzum: Eine delikate Angelegenheit, an die mit Vorsicht herangegangen werden sollte.

    Daher lassen viele Firmen heutzutage Newsletter lieber regelmäßig von Autoren/Textern oder einer Newsletter (Marketing) Agentur erstellen, als sie selbst zu texten. Dieses Vorgehen kann Firmen vor schwerwiegenden Fehlern bewahren.

    Sliden Sie jetzt nach rechts und entdecken Sie die drei wichtigsten Gründe dafür, einen Newsletter erstellen zu lassen:

  • 1. Kleiner Fehler, große Auswirkung.

    “Einmal ist keinmal” sagt man. Aber nicht bei Newslettern! Denn schon kleine Fehler können Ihrer Kundenbeziehung großen Schaden zufügen.

    Zum Beispiel  fehlerhafter Text. Der führt dazu, dass ein Newsletter als nicht-seriös wahrgenommen wird. Das sorgt nicht nur dafür, dass der nächste Newsletter wahrscheinlich nicht geöffnet wird und Sie  einen wichtigen Kanal für den persönlichen Kontakt zum Kunden verlieren. Auch die Marke wird  beschädigt – möglicherweise dauerhaft. Wer also einen Newsletter erstellen lässt, minimiert das Risiko, Fehler zu machen.

  • 2. Kreativität lohnt sich!

    Einen Newsletter von einem Texter oder einer Newsletter Agentur erstellen zu lassen, kostet Geld – das ist klar. Die gute Nachricht: Es lohnt sich!

    Ich als Newsletter Texter sorge dafür, dass Ihre Kunden Spaß beim Lesen des Newsletters haben. Der Schlüssel dazu: Kreativität. Denn dank Storytelling, Wortwitz oder interessanten Zusatzinhalten wird ein Newsletter nicht langeweilig.  Das merken Ihre Kunden – und lassen die Öffnungsrate Ihrer Newsletter nach oben schnellen.

  • 3. Im Team wird’s besser.

    Newsletter Agenturen/ Newsletter Marketing Agenturen und Newsletter Texter haben eines gemeinsam: Wir alle arbeiten – wenn nötig – mit Partnern zusammen, um für unsere Kunden das beste Ergebnis zu erarbeiten .

    Diese Kooperationen sind ein weiterer Vorteil, falls Sie sich entscheiden, einen Newsletter erstellen zu lassen. Benötigen Sie “nur” Text für einen Newsletter, dann erledige ich das selbst. Wenn Sie jedoch auch ein Newsletter-Layout oder einen Programmierer für einen Newsletter benötigen, dann bin ich auch für diese Dienste Ihr Ansprechpartner.

  • Der Newsletter ist ein ganz spezielles Element des Marketing-Mix: In weiten Teilen der Bevölkerung als nervig verpönt, gleichzeitig aber hoch effektiv. Kurzum: Eine delikate Angelegenheit, an die mit Vorsicht herangegangen werden sollte.

    Daher lassen viele Firmen heutzutage Newsletter lieber regelmäßig von Autoren/Textern oder einer Newsletter (Marketing) Agentur erstellen, als sie selbst zu texten. Dieses Vorgehen kann Firmen vor schwerwiegenden Fehlern bewahren.

    Sliden Sie jetzt nach rechts und entdecken Sie die drei wichtigsten Gründe dafür, einen Newsletter erstellen zu lassen:

  • 1. Kleiner Fehler, große Auswirkung.

    “Einmal ist keinmal” sagt man. Aber nicht bei Newslettern! Denn schon kleine Fehler können Ihrer Kundenbeziehung großen Schaden zufügen.

    Zum Beispiel  fehlerhafter Text. Der führt dazu, dass ein Newsletter als nicht-seriös wahrgenommen wird. Das sorgt nicht nur dafür, dass der nächste Newsletter wahrscheinlich nicht geöffnet wird und Sie  einen wichtigen Kanal für den persönlichen Kontakt zum Kunden verlieren. Auch die Marke wird  beschädigt – möglicherweise dauerhaft. Wer also einen Newsletter erstellen lässt, minimiert das Risiko, Fehler zu machen.

  • 2. Kreativität lohnt sich!

    Einen Newsletter von einem Texter oder einer Newsletter Agentur erstellen zu lassen, kostet Geld – das ist klar. Die gute Nachricht: Es lohnt sich!

    Ich als Newsletter Texter sorge dafür, dass Ihre Kunden Spaß beim Lesen des Newsletters haben. Der Schlüssel dazu: Kreativität. Denn dank Storytelling, Wortwitz oder interessanten Zusatzinhalten wird ein Newsletter nicht langeweilig.  Das merken Ihre Kunden – und lassen die Öffnungsrate Ihrer Newsletter nach oben schnellen.

  • 3. Im Team wird’s besser.

    Newsletter Agenturen/ Newsletter Marketing Agenturen und Newsletter Texter haben eines gemeinsam: Wir alle arbeiten – wenn nötig – mit Partnern zusammen, um für unsere Kunden das beste Ergebnis zu erarbeiten .

    Diese Kooperationen sind ein weiterer Vorteil, falls Sie sich entscheiden, einen Newsletter erstellen zu lassen. Benötigen Sie “nur” Text für einen Newsletter, dann erledige ich das selbst. Wenn Sie jedoch auch ein Newsletter-Layout oder einen Programmierer für einen Newsletter benötigen, dann bin ich auch für diese Dienste Ihr Ansprechpartner.

Frequently Asked Questions

Frequently Asked Questions

Welche Leistungen biete ich als Newsletter Texter an?

Als Newsletter Texte befasse ich mich hauptsächlich mit zwei Aufgaben:

1. Mit der Neukonzeption oder Überarbeitung eines Newsletters.

2. Mit dem Betexten eines Newsletters – inklusive aussagestarker Betreffzeile und Previewtext.

Für Leistungen, die darüber hinausgehen, verfüge ich über ein Netzwerk aus Partnern, die ich Ihnen empfehlen kann.

Bin ich eine Newsletter Agentur?

Es gibt zwei große Unterschiede zwischen mir und einer Newsletter (Marketing) Agentur:

1. Eine Newsletter Agentur befasst sich meist ausschließlich mit dem Medium Newsletter. Ich selbst bin jedoch “Full-Service-Texter” und biete auch Textexpertise in anderen Bereichen der Werbung an – vom Blogartikel bis hin zur Anzeigen-Kampagne

2. Eine Newsletter Agentur kümmert sich auch um den Versand der Newsletter – inklusive Adressenbeschaffung und Versandsoftware. Das biete ich, ebenso wie die Programmierung von Newslettern, nicht an.

Die gute Nachricht: Sollten Sie Leistungen benötigen, welche über die Konzeption und den Text eines Newsletters hinausgehen, dann kann ich Ihnen kompetente Partner für diese Aufgaben vermitteln.

Welche sind die Schritte, um einen Newsletter erstellen zu lassen?

Sie wollen einen Newsletter erstellen lassen? Dann lassen Sie uns starten! Und so geht’s:

1. Sie kontaktieren mich und wir vereinbaren einen Gesprächstermin. In Hamburg gerne persönlich, deutschlandweit entweder per Telefon oder Microsoft Teams & Co.

2. Sie erzählen mir alles wichtige über Ihr Produkt, die Zielgruppe und den Anspruch an den Newsletter. Diese Informationen benötige ich unter anderem dafür, um einen guten Eindruck davon zu bekommen, in welcher Tonalität Sie mit Ihren Kunden sprechen bzw. welche der vielen Textarten für Sie die passende ist.

3. Die Zeit der Vorbereitung hat ein Ende und ich mache mich an die Arbeit – und konzipiere entweder einen Newsletter für Sie oder erstelle die benötigten Texte.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Das hängt von vielen Faktoren ab: Handelt es sich um eine Newsletter-Konzeption oder um das Betexten eines Newsletters? Ist der Newsletter eher bild- oder eher textlastig? Wird nur eine Einleitungsheadline benötigt oder gibt es auch einzelne Sektionen, die von Headlines eingeleitet werden?  Handelt es sich um ein komplexes Produkt, das beworben wird – oder um einen Service, der leicht verständlich ist? Und so weiter, und so weiter.

Zur Orientierung: Um einen mittellangen Newsletter inklusive Betreffzeile und Previewtext zu betexten, benötige ich etwa vier Stunden – bei einem Stundensatz von 70€ (exkl. MwSt.).

Welche Leistungen biete ich als Newsletter Texter an?

Als Newsletter Texte befasse ich mich hauptsächlich mit zwei Aufgaben:

1. Mit der Neukonzeption oder Überarbeitung eines Newsletters.

2. Mit dem Betexten eines Newsletters – inklusive aussagestarker Betreffzeile und Previewtext.

Für Leistungen, die darüber hinausgehen, verfüge ich über ein Netzwerk aus Partnern, die ich Ihnen empfehlen kann.

Bin ich eine Newsletter Agentur?

Es gibt zwei große Unterschiede zwischen mir und einer Newsletter (Marketing) Agentur:

1. Eine Newsletter Agentur befasst sich meist ausschließlich mit dem Medium Newsletter. Ich selbst bin jedoch “Full-Service-Texter” und biete auch Textexpertise in anderen Bereichen der Werbung an – vom Blogartikel bis hin zur Anzeigen-Kampagne

2. Eine Newsletter Agentur kümmert sich auch um den Versand der Newsletter – inklusive Adressenbeschaffung und Versandsoftware. Das biete ich, ebenso wie die Programmierung von Newslettern, nicht an.

Die gute Nachricht: Sollten Sie Leistungen benötigen, welche über die Konzeption und den Text eines Newsletters hinausgehen, dann kann ich Ihnen kompetente Partner für diese Aufgaben vermitteln.

Welche sind die Schritte, um einen Newsletter erstellen zu lassen?

Sie wollen einen Newsletter erstellen lassen? Dann lassen Sie uns starten! Und so geht’s:

1. Sie kontaktieren mich und wir vereinbaren einen Gesprächstermin. In Hamburg gerne persönlich, deutschlandweit entweder per Telefon oder Microsoft Teams & Co.

2. Sie erzählen mir alles wichtige über Ihr Produkt, die Zielgruppe und den Anspruch an den Newsletter. Diese Informationen benötige ich unter anderem dafür, um einen guten Eindruck davon zu bekommen, in welcher Tonalität Sie mit Ihren Kunden sprechen bzw. welche der vielen Textarten für Sie die passende ist.

3. Die Zeit der Vorbereitung hat ein Ende und ich mache mich an die Arbeit – und konzipiere entweder einen Newsletter für Sie oder erstelle die benötigten Texte.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Das hängt von vielen Faktoren ab: Handelt es sich um eine Newsletter-Konzeption oder um das Betexten eines Newsletters? Ist der Newsletter eher bild- oder eher textlastig? Wird nur eine Einleitungsheadline benötigt oder gibt es auch einzelne Sektionen, die von Headlines eingeleitet werden?  Handelt es sich um ein komplexes Produkt, das beworben wird – oder um einen Service, der leicht verständlich ist? Und so weiter, und so weiter.

Zur Orientierung: Um einen mittellangen Newsletter inklusive Betreffzeile und Previewtext zu betexten, benötige ich etwa vier Stunden – bei einem Stundensatz von 70€ (exkl. MwSt.).

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